Gewerbeimmobilien bewerten – Marktwert Ihrer Gewerbeimmobilie zuverlässig ermitteln
Kennen Sie den Wert Ihrer Gewerbeimmobilie?
Eine Gewerbeimmobilie ist mehr als nur ein Gebäude – sie ist Kapitalanlage, Einkommensquelle und langfristige Investition zugleich. Wer den Marktwert seiner Gewerbeimmobilie kennt, trifft fundierte Entscheidungen – sei es beim Kauf, Verkauf oder zur Optimierung der Rendite. Hier erfahren Sie, wie eine professionelle Immobilienbewertung abläuft, welche Faktoren in die Bewertung einfließen, welche Methoden zur Wertermittlung von Gewerbeimmobilien es gibt und worauf Investoren, Eigentümer und Käufer achten sollten.
Wir bewerten u.a.
- Industrie- und Einzelhandelsobjekte
- Logistik- und Produktionsimmobilien
- Bürogebäude
- Gaststätten und Hotels
- Autohäuser
Inhaltsverzeichnis – Gewerbeimmobilie bewerten
- Was versteht man unter einer Gewerbeimmobilie – und wodurch unterscheidet sie sich von Wohnimmobilien?
- Warum ist die Immobilienbewertung bei Gewerbeimmobilien besonders anspruchsvoll?
- Welche Faktoren beeinflussen den Wert einer Gewerbeimmobilie?
- Wie läuft die Wertermittlung einer Gewerbeimmobilie ab?
- Das Ertragswertverfahren – die wichtigste Methode zur Bewertung von Gewerbeimmobilien
- Wann kommt das Sachwertverfahren bei Gewerbeimmobilien zum Einsatz?
- Wie wird der Marktwert einer Gewerbeimmobilie berechnet?
- Gewerbeimmobilie als Kapitalanlage – was Investoren beachten sollten
- Wann ist der richtige Zeitpunkt, eine Gewerbeimmobilie zu verkaufen?
- Warum Sie sich bei der Bewertung Ihrer Gewerbeimmobilie von einem zertifizierten Gutachter beraten lassen sollten
- Fazit: Die wichtigsten Punkte zur fundierten Bewertung und Wertermittlung von Gewerbeimmobilien
1. Was versteht man unter einer Gewerbeimmobilie – und wodurch unterscheidet sie sich von Wohnimmobilien?
Eine Gewerbeimmobilie ist eine Immobilie, die gewerblich genutzt wird – also beispielsweise
- Bürogebäude
- Lagerhallen
- Industrieimmobilien
- Einzelhandelsopjekte
- Logistik- und Produktionsimmobilien
- Hotels
- Gaststätten
- Autohäuser
Im Gegensatz zu Wohnimmobilien dienen Gewerbeobjekte nicht der privaten Nutzung, sondern dem wirtschaftlichen Ertrag.
Die Bewertung von Gewerbeimmobilien unterscheidet sich daher deutlich von der Bewertung klassischer Einfamilienwohnhäuser. Während bei Wohnimmobilien oft der Sachwert, emotionale Aspekte oder Vergleichswerte dominieren, steht bei Gewerbeobjekten der Ertrag im Mittelpunkt – also das, was die Immobilie wirtschaftlich erwirtschaftet.
Gerade für Eigentümer, Investoren und Unternehmen, die eine Gewerbeimmobilie bewerten lassen möchten, ist eine fundierte Bewertung essenziell, um Risiken zu minimieren und Entscheidungen auf belastbaren Fakten zu treffen.
2. Warum ist die Immobilienbewertung bei Gewerbeimmobilien besonders anspruchsvoll?
Die Bewertung einer Gewerbeimmobilie ist komplex, da zahlreiche Faktoren berücksichtigt werden müssen. Anders als bei Wohnimmobilien spielen hier vor allem Erträge, Bewirtschaftungskosten und die wirtschaftliche Nutzbarkeit eine entscheidende Rolle.
Zudem sind Gewerbeobjekte oft individuell konzipiert – von baulichen Besonderheiten über technische Ausstattung bis hin zur Lagequalität im jeweiligen Gewerbegebiet. Als Gutachter müssen wir daher nicht nur den aktuellen Immobilienwert bestimmen, sondern auch die potenzielle zukünftige Entwicklung bewerten.
Eine präzise Immobilienbewertung verlangt tiefgehendes Fachwissen über den Markt, das Mietrecht, steuerliche Rahmenbedingungen und Bewertungsverfahren – Kompetenzen, die nur zertifizierte Sachverständige mit fundierter Expertise bieten können.
3. Welche Faktoren beeinflussen den Immobilienwert?
Der Wert einer Gewerbeimmobilie hängt von zahlreichen Faktoren ab, die individuell gewichtet werden müssen. Dazu zählen unter anderem:
- Lage und Infrastruktur: Eine gute Erreichbarkeit, Nähe zu Kunden oder Verkehrsanbindungen steigern den Wert.
- Zustand der Immobilie: Alter, baulicher Zustand, technische Ausstattung und Energieeffizienz wirken sich direkt auf die Bewertung aus.
- Vermietungssituation: Ob die Immobilie vermietet ist, welche Mietverträge bestehen und wie langfristig diese sind, hat erheblichen Einfluss auf den Ertragswert der Gewerbeimmobilie.
- Bodenrichtwert und Grundstückswert: Diese Werte bilden die Basis für viele Berechnungen.
- Ertrag und Bewirtschaftungskosten: Aus dem Rohertrag abzüglich der laufenden Kosten ergibt sich der Gebäudeertragswert, der addiert mit dem Bodenwert den Gesamtwert ergibt.
All diese Faktoren fließen in die Bewertung ein und beeinflussen maßgeblich, welchen Marktwert die Gewerbeimmobilie erzielt.
4. Wie läuft die Wertermittlung einer Gewerbeimmobilie ab?
Die Wertermittlung einer gewerblichen Immobilie erfolgt in mehreren Schritten. Zunächst analysiert der Immobiliengutachter das Objekt, prüft Pläne, Mietverträge, bauliche Zustände und die Nutzung. Danach werden Erträge, Kosten und Renditen berechnet.
Je nach Art des Objekts und der Nutzung kommen unterschiedliche Methoden zur Bewertung zum Einsatz – meist das Ertragswertverfahren, seltener das Sachwertverfahren oder das Vergleichswertverfahren.
Ziel ist es, den Verkehrswert einer Gewerbeimmobilie gemäß § 194 BauGB objektiv und nachvollziehbar zu bestimmen. Das daraus resultierende Gutachten oder Wertgutachten liefert eine rechtssichere Grundlage – etwa für den Verkauf, steuerliche Bewertungen oder Finanzierungen.
5. Das Ertragswertverfahren – die wichtigste Methode zur Bewertung von Gewerbeimmobilien
Das Ertragswertverfahren ist das am häufigsten angewandte Verfahren zur Bewertung von Gewerbeimmobilien. Es basiert auf der Annahme, dass sich der Wert einer Immobilie aus den zukünftigen Erträgen ergibt, die sie erwirtschaftet.
Im ersten Schritt wird der Rohertrag – meist die Jahresmiete – ermittelt. Anschließend werden Bewirtschaftungskosten wie Verwaltung, Instandhaltung oder Leerstandsrisiko abgezogen. Der so berechnete Reinertrag wird mithilfe eines Kapitalisierungszinssatzes auf den aktuellen Zeitpunkt abgezinst.
Der Gebäudeertragswert und der Bodenwert werden schließlich addiert, um den Ertragswert der Gewerbeimmobilie zu bestimmen. Diese Methode bildet den tatsächlichen wirtschaftlichen Nutzen realistisch ab – insbesondere bei vermieteten Gewerbeimmobilien.
6. Wann kommt das Sachwertverfahren bei Gewerbeimmobilien zum Einsatz?
Das Sachwertverfahren wird angewendet, um die Vorraussetzung der baulichen Substanz für die Ertragserzielung zu qualifizieren.
Aus den Herstellungskosten abzüglich der Alterswertminderung wird der Sachwert berechnet. Anschließend wird dieser Wert mit dem Bodenwert addiert. Das Verfahren zeigt, was die Immobilie substanziell wert ist – unabhängig von Mieteinnahmen oder Kapitalrendite.
In der Praxis kombinieren erfahrene Sachverständige beide Methoden, um eine fundierte Bewertung zu erhalten. Besonders bei Industrieimmobilien oder komplexen Gebäuden bietet sich dieser Ansatz an, um sowohl bauliche als auch wirtschaftliche Aspekte realistisch abzubilden.
7. Wie wird der Marktwert einer Gewerbeimmobilie ermittelt?
Der Marktwert (oder Verkehrswert) einer Gewerbeimmobilie beschreibt den Preis, der im gewöhnlichen Geschäftsverkehr erzielt werden kann. Um den Marktwert zu ermitteln, werden verschiedene Bewertungsverfahren miteinander verglichen und mit aktuellen Marktdaten abgeglichen.
Dazu zählen Faktoren wie
- Lage,
- Bodenrichtwert,
- Mietertrag,
- Zustand der Immobilie,
- Restnutzungsdauer,
- Liegenschaftszinssatz,
- Marktentwicklung und
- Kaufpreisfaktoren vergleichbarer Objekte.
Eine professionelle Immobilienbewertung sorgt dafür, dass alle relevanten Daten korrekt berechnet und gewichtet werden.
Wer den Marktwert seiner Gewerbeimmobilie unverbindlich prüfen lässt, erhält nicht nur Transparenz über den aktuellen Immobilienwert, sondern auch wertvolle Hinweise, wie sich dieser durch gezielte Maßnahmen steigern lässt.
8. Gewerbeimmobilie als Kapitalanlage – was Investoren beachten sollten
Eine Gewerbeimmobilie als Kapitalanlage bietet Einnahmen und langfristige Wertsteigerung – vorausgesetzt, die Bewertung und Auswahl des Objekts sind fundiert. Entscheidend sind die Rendite und die Qualität der Mietverträge sowie der bauliche Objektzustand.
Investoren sollten sich nicht allein vom aktuellen Ertrag leiten lassen, sondern auch die Zukunftsfähigkeit des Standorts, die Nutzungsflexibilität und die Marktentwicklung berücksichtigen. Eine fundierte Bewertung hilft, Risiken zu minimieren und den richtigen Kaufpreis zu bestimmen.
Wer eine Gewerbeimmobilie kaufen oder verkaufen möchte, sollte die Bewertung ihrer Gewerbeimmobilie von einem zertifizierten Immobiliengutachter durchführen lassen – nur so lässt sich eine belastbare Grundlage für Investitionsentscheidungen schaffen.
9. Wann ist der richtige Zeitpunkt, eine Gewerbeimmobilie zu verkaufen?
Der optimale Zeitpunkt für den Verkauf einer Gewerbeimmobilie hängt von Marktbedingungen, Zinsentwicklung und Objektzustand ab. Steigende Nachfrage nach bestimmten Nutzungsarten – etwa Logistikimmobilien oder Mixed-Use-Projekte – kann den Verkaufspreis erheblich erhöhen.
Vor dem Verkauf Ihrer Gewerbeimmobilie sollte immer eine aktuelle Wertermittlung erfolgen. Nur wer den Wert seiner Gewerbeimmobilie kennt, kann den Preis realistisch ansetzen und mögliche Verhandlungsspielräume optimal nutzen.
Eine unverbindliche Bewertung durch einen Gutachter liefert hier den entscheidenden Vorteil: Sie schafft Klarheit, schützt vor Unterbewertung und unterstützt eine erfolgreiche Vermarktung.
10. Warum Sie sich bei der Bewertung einer Gewerbeimmobilie von einem zertifizierten Gutachter beraten lassen sollten
Die Bewertung einer Gewerbeimmobilie ist Vertrauenssache. Ein zertifizierter Immobiliengutachter, etwa mit Qualifikationen wie MRICS, HypZert F, REV oder WAVO WRV, gewährleistet, dass alle Verfahren korrekt angewendet und sämtliche Faktoren in die Bewertung einfließen.
Ein solches Gutachten wird von Banken, Gerichten und Finanzbehörden anerkannt und bietet Eigentümern, Investoren und Käufern die Sicherheit, den Wert ihrer Immobilie objektiv zu kennen.
Wer sich unverbindlich beraten lassen möchte, kann so eine erste Einschätzung erhalten und auf Wunsch eine vollständige Bewertung zu erhalten, die alle rechtlichen und wirtschaftlichen Aspekte berücksichtigt.
Hier sind passende FAQs zur Bewertung von Gewerbeimmobilien, formuliert aus Sicht eines professionellen, zertifizierten Immobiliengutachters (MRICS / HypZert / REV / WAVO WRV):
FAQ – Häufige Fragen zur Bewertung von Gewerbeimmobilien
1. Wie läuft eine Bewertung einer Gewerbeimmobilie konkret ab?
Zunächst erfolgt eine detaillierte Objektanalyse: Nutzung, Lage, baulicher Zustand und Mietverträge werden geprüft. Danach werden die Erträge, Bewirtschaftungskosten, Liegenschaftszinssatz und der Bodenrichtwert ermittelt. Anschließend wird – meist mittels Ertragswertverfahren – der Verkehrswert der Gewerbeimmobilie berechnet. Am Ende steht ein Gutachten, das den aktuellen Marktwert nachvollziehbar dokumentiert.
2. Welche Unterlagen werden für die Wertermittlung benötigt?
Für eine fundierte Immobilienbewertung werden u.a. Baupläne, Grundbuchauszug, Mietverträge, Flächenaufstellungen, Betriebskostenabrechnungen, Nachweise über Instandhaltungen sowie ggf. Energieausweise und Gutachten (z. B. über Altlasten) benötigt. Diese Dokumente helfen, den Wert der Gewerbeimmobilie präzise zu ermitteln.
3. Was unterscheidet das Ertragswertverfahren vom Sachwertverfahren?
Das Ertragswertverfahren bewertet eine Gewerbeimmobilie anhand der tatsächlichen Erträge, also der Mieten und Pachten.
Das Sachwertverfahren orientiert sich hingegen an den Herstellungskosten des Gebäudes und dem Bodenwert.
4. Wie lange dauert eine Immobilienbewertung?
Eine professionelle Bewertung dauert je nach Umfang und Komplexität meist zwischen 2-6 Monaten. Ahängig vom Zeitpunkt der vollständigen Vorlage der Unterlagen.
5. Wann sollte eine Gewerbeimmobilie bewertet werden?
Eine Wertermittlung ist besonders sinnvoll beim Kauf oder Verkauf einer Immobilie, zur steuerlichen Bewertung, bei Erbschaften, für Bilanzzwecke oder zur Sicherheitenbewertung bei Banken. Auch zur strategischen Portfoliosteuerung großer Eigentümer ist eine regelmäßige Bewertung empfehlenswert.
6. Welche Faktoren haben den größten Einfluss auf den Wert einer Gewerbeimmobilie?
Entscheidend sind Lage, baulicher Zustand, Vermietungssituation, Ertrag, Bodenrichtwert und die allgemeine Marktentwicklung. Auch Bewirtschaftungskosten, die Dauer und Qualität der Mietverträge sowie die Nutzungsflexibilität spielen eine maßgebliche Rolle.
7. Kann ich meine Gewerbeimmobilie auch online bewerten lassen?
Eine grobe Online-Bewertung kann einen ersten Anhaltspunkt geben, ersetzt aber niemals ein professionelles Gutachten. Nur ein erfahrener Immobiliengutachter kann sämtliche Faktoren in die Bewertung einfließen lassen und eine rechtssichere Wertermittlung von Gewerbeimmobilien gewährleisten.
8. Was bedeutet „unverbindliche Bewertung“?
Eine unverbindliche Bewertung ist eine erste Einschätzung des Wertes Ihrer Gewerbeimmobilie, meist ohne vollständiges Gutachten. Sie dient zur Orientierung – etwa, wenn Sie prüfen möchten, ob sich ein Verkauf Ihrer Gewerbeimmobilie lohnt oder ob Modernisierungsmaßnahmen den Immobilienwert steigern könnten.
9. Warum sollte die Bewertung durch einen zertifizierten Gutachter erfolgen?
Nur ein zertifizierter Gutachter (z. B. MRICS, HypZert, REV, WAVO WRV) arbeitet nach anerkannten internationalen Standards und gewährleistet eine objektive, nachvollziehbare und rechtssichere Bewertung. Dies ist besonders wichtig für Banken, Investoren und steuerliche Zwecke – oder wenn Sie eine Gewerbeimmobilie verkaufen möchten.
10. Wie kann ich den Wert meiner Gewerbeimmobilie steigern?
Wertsteigerungen lassen sich durch energetische Sanierungen, bauliche Optimierungen, Anpassungen der Mietverträge oder eine Umnutzung erzielen. Auch eine verbesserte Bewirtschaftung kann die Rendite erhöhen und damit den Marktwert Ihrer Gewerbeimmobilie positiv beeinflussen.
11. Wird bei der Bewertung auch der steuerliche Aspekt berücksichtigt?
Ja, eine professionelle Immobilienbewertung bezieht auch steuerliche Rahmenbedingungen mit ein – insbesondere bei Erbschaft, Schenkung oder Unternehmensbewertung. Der Gutachter kann den Verkehrswert so dokumentieren, dass er für Finanzbehörden nachvollziehbar ist.
12. Wird auch der Bodenwert separat bewertet?
Ja, der Bodenwert wird immer separat ermittelt – meist auf Basis des Bodenrichtwerts. Zusammen mit dem Gebäudeertragswert ergibt sich daraus der Wert der Gewerbeimmobilie.
13. Was passiert, wenn das Gutachten älter als ein Jahr ist?
Marktbedingungen können sich schnell ändern. Ein älteres Gutachten (z. B. älter als 12 Monate) kann daher nur eingeschränkt belastbar sein. Empfehlenswert ist eine aktualisierte Wertermittlung, insbesondere vor einem Verkauf oder einer Finanzierung.
11. Fazit: Die wichtigsten Punkte zur fundierten Bewertung von Gewerbeimmobilien
- Eine Gewerbeimmobilie bewerten heißt, wirtschaftliche und bauliche Faktoren ganzheitlich zu betrachten.
- Der Ertragswert bildet meist die wichtigste Grundlage, während das Sachwertverfahren ergänzend angewendet wird.
- Lage, Zustand, Mietverträge und Bewirtschaftungskosten beeinflussen den Wert der Gewerbeimmobilie entscheidend.
- Eine fundierte Bewertung hilft, Risiken zu minimieren und Investitionen langfristig zu sichern.
- Zertifizierte Sachverständige garantieren rechtssichere, objektive und nachvollziehbare Ergebnisse.
- Wer eine Gewerbeimmobilie verkaufen möchte, sollte immer vorab den Marktwert der Gewerbeimmobilie ermitteln lassen.
- Eine unverbindliche Wertermittlung verschafft Transparenz und ist der erste Schritt zu einem erfolgreichen Verkauf oder Kauf.
Kurz gesagt:
Eine präzise Immobilienbewertung ist die Grundlage jeder strategischen Entscheidung rund um Gewerbeobjekte. Ob zur Kapitalanlage, zur Optimierung der Rendite oder für den Verkauf Ihrer Gewerbeimmobilie – nur eine fundierte Bewertung durch einen erfahrenen Immobiliengutachter liefert die Sicherheit, die Eigentümer und Investoren benötigen.
Was können wir für Sie tun?
Häufig gestellt Fragen (FAQ)
Leider kann man diese Frage hier nicht pauschal seriös beantworten. Es kommt auf den Einzelfall und auf das benötigte Gutachten an. Wir orientieren uns an den Sätzen der „Honorarrichtlinien des Bundesverbandes öffentlich-bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V.“
RICS wurde als Berufsverband 1868 gegründet und erhielt 1881 die königliche Charta des Vereinigten Königreichs aus der die Berufstitulierung Chartered Surveyors und die Berufsbezeichnung MRICS (Professional Member of the chartered Surveyors) entstand.
RICS ist der weltweit führende Berufsverband für Immobilienfachleute und hat folgende Hauptaufgaben:
– reguliert und fördert den Berufsstand.
– gewährleistet hohe Standards in der Ausbildung und Berufsausübung.
– schützt Kunden und Verbraucher durch die strikte Einhaltung eines Verhaltenskodex.
– bietet unparteiische Beratung, Analyse und Orientierung.
Dies ist vom Umfang der notwendigen Leistungen abhängig. Wenn sich ein Vor-Ort-Termin für beide Parteien rechnet, steht dem nichts im Wege.
Wir erstellen Gutachten für die verschiedensten Anforderungen und Zwecke. Selbstverständlich haben die entsprechenden Gutachten Bestand vor Gericht.




